Termine
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Konzert- und Festivalfotos

IMPERICON FESTIVAL 2019 LEIPZIG 

Hollywood Undead, Stick To Your Guns, Donots, Caliban, Callejon, Being As An Ocean, Emmure, Nasty,

Deez Nuts, Defeater, The Black Dahlia Murder, Rise Of The Northstar, Norma Jean, Counterparts,

Obey The Brave, Get The Shot, Fit For A King, Alpha Wolf, Next Generation Gewinner

Samstag, 20.04.2019                               

Leipzig, Leipziger Messe Halle Eins



Das Impericon Festival geht im April 2019 in seine nächste Auflage.

Für die fünf Shows in Leipzig, München, Wien, Oberhausen und Zürich gibt es inzwischen die kompletten Bands.

In Leipzig erwartet euch in der Halle Eins der Messe Leipzig mit Hollywood Undead, Stick To Your Guns, Donots, Caliban, Callejon, Being As An Ocean, Emmure, Nasty, Deez Nuts, Defeater, The Black Dahlia Murder, Rise Of The Northstar, Norma Jean, Counterparts, Obey The Brave, Get The Shot, Fit For A King, Alpha Wolf und Next Generation Gewinner ein erstklassisches Line-Up.

Nach den sehr guten Erfahrungen der letzten beiden Jahre, zieht es das Impericon Festival wieder in die Messe Leipzig.

 


Einlass:  09:00  /  Beginn:  10:30


Infos und Tickets:    www.inmove.de      und      www.impericon.com/de/festival

SEPTICFLESH "Codex Omega"   

Special Guest: KRISIUN + INCITE + WHEN REASONS COLLAPSE

Donnerstag, 25.04.2019                               

Jena, F-Haus


Die griechischen Symphonic Death Metaller SEPTICFLESH freuen sich, ihre 45-tägige Europatournee durch 22 Länder ankündigen zu können, die sie im Frühjahr 2019 starten werden.


Unterstützt von den brasilianischen Death Metallern KRISIUN, sowie INCITE und WHEN REASONS COLLAPS beginnt die große »Codex Omega« Europa Tour 2019 in Essen und schließt nach knapp zwei Monaten in Ludwigsburg ab. Am 25.04.2019 gastiert das Tourgespann im F-Haus Jena.


SEPTICFLESHs einmalige Mischung aus sinfonischen Arrangements, Avant Garde-Elementen, Atmosphäre und brutalem Extreme Metal hat der Band seit den 90ern bereits ganze Legionen an Fans beschert. Und jetzt, mit einem Bündel an potentiellen modernen Klassikern im Repertoire, wie zum Beispiel die Alben »Sumerian Daemons« (2002), »Communion« (2008), »The Great Mass« (2011), »Titan« (2014) und das aktuelle »Codex Omega« (2017) scheint es, als könne diesen Kreativ-Giganten niemand etwas entgegensetzen.


SEPTICFLESHs aktuelles Album »Codex Omega« ist das erste, auf dem der ehemalige DECAPITATED Drummer Kerim "Krimh" Lechner zu hören ist. Hinter dem Album stecken Monate harter Arbeit und Experimentierung und das Ergebnis sind 10 Tracks von faszinierender klanglicher Dunkelheit. Lyrisch und musikalisch ist »Codex Omega« das bei weitem infernalischste SEPTICFLESH Album bis dato. Es wurde in Zusammenarbeit mit dem vielgefeierten Produzenten Jens Bogren (OPETH, AMON AMARTH, KREATOR) geschaffen. Neben der orchestralen Seite, die auch in diesem Album vom Filmharmonic Orchestra of Prague beigesteuert wurde, verwendete die Band traditionelle Instrumente wie der Oud und dem Duduk und auch eine 12-seitige Electro-Akustic Gitarre, um die mystische Atmosphäre der Kompositionen noch weiter auszubauen. Natürlich wird »Codex Omega« wie immer von gnadenlosen Death Metal Riffs und von den blassen Melodien, die kennzeichnend für SEPTICFLESH sind, geprägt.



Einlass:  18:30  /  Beginn:  19:00


Infos und Tickets:      www.f-haus.de

LORD OF THE LOST „Thornstar Tour 2019" 

Support: Hell Boulevard

Freitag, 26.04.2019                               

Erfurt, HsD - Gewerkschaftshaus


Aufgrund der großen Nachfrage und der bisher erfolgreichsten Konzertreise der Bandgeschichte von LORD OF THE LOST geht die THORNSTAR TOUR in die zweite Runde mit neuen Dates in Deutschland und der Schweiz.

Nicht nur die Tour, auch das dazugehörige Album THORNSTAR bricht mit Platz 6 in den Deutschen Albumcharts alle Rekorde der Band und auch die Tour führt LORD OF THE LOST durch bisher 17 Länder zwischen China und Mexiko.

Das Kunststück, sich mit jedem Album neu zu erfinden und sich dennoch zu 100% treu zu bleiben meistern LORD OF THE LOST

nicht nur mit Bravour.

Das sechste Studioalbum der Hamburger gönnt sich bei gewohnter Eingängigkeit und druckvoller Härte vielmehr den Luxus von unberechenbarem und bisher ungeahntem Facettenreichtum, sowie einer klanglich und emotional bisher nicht da gewesenen Tiefe.


Es wird laut, unnachgiebig und wie immer ein Feuerwerk der Spielfreude - nicht umsonst haben sich LORD OF THE LOST das Ansehen als eine der beliebtesten Live-Bands der Szene erspielt!


Einlass:  19:00  /  Beginn:  20:00


Infos und Tickets:    www.appel-rompf.de   



Die weiteren Termine der "Thornstar Tour 2019" von Lord of the Lost:


Do 21.03.2019 Kiel (Orange Club)

Fr 22.03.2019 Zwickau (Gasometer)

Sa 23.03.2019 Ingolstadt (Eventhalle Westpark)

Do 28.03.2019 Siegburg (Kubana)

Fr 29.03.2019 Karlsruhe (Substage)

Sa 30.03.2019 Gießen (Jokus)

Do 11.04.2019 Bremen (Tivoli)

Fr 12.04.2019 Bochum (Matrix)

Sa 13.04.2019 Aarburg (Musigburg)

Sa 20.04.2019 Herford (Club X)

Do 25.04.2019 Würzburg (Posthalle)

Fr 26.04.2019 Erfurt (HsD)

Sa 27.04.2019 Memmingen (Kaminwerk)

LACRIMOSA „Zeitreise Tour 2019" 

Samstag, 27.04.2019                               

Jena, F-Haus


LACRIMOSA, der weltweit erfolgreichste, deutschsprachige Independent-Act, hat schon viele aufsehenerregende Tourneen rund um den Erdball gespielt! Doch nach allen diesen Shows, die sich um das jeweils aktuelle Album drehten, hat sich nie zuvor eine komplette Tournee alleine dem umfangreichen Gesamtwerk der 1990 gegründeten Formation gewidmet! Jener Formation, die als Pioniere des Gothic-Metal in die Geschichte eingegangen sind und die mit Perlen, wie der 1999 erschienen „Elodia“, dem orchestralen Meisterwerk „Fassade“ von 2001 oder dem 2017 erschienen Requiem „Testimonium“ – um nur einige zu nennen – Meilensteine des poetischen Rock-, Gothic und Metal der Musikwelt geschenkt haben.


Tilo Wolff, Anne Nurmi und ihre seit Jahren eingespielte Band werden auf der Bühne die beliebtesten Hymnen ihrer Karriere spielen und ihr Publikum auf diese aussergewöhnliche und zugleich intime Zeitreise mitnehmen!


Eine Zeitreise die es in dieser Form nie wieder geben wird!


Einlass:  18:15  /  Beginn:  19:15


Infos und Tickets:    www.inmove.de      und        www.f-haus.de

MANTAR „Headline Tour 2019" 

Special Guest: Downfall of Gaia

Dienstag, 30.04.2019                               

Jena, F-Haus


MANTAR kündigen Headline Tour 2019 an.


Nach ihrer höchst erfolgreichen Live-Rutsche diesen Winter hat die zweiköpfige Black/Death/Punk/Doom-Chimäre MANTAR angekündigt, im Frühjahr 2019 erneut mit ihrem weltweit viel gelobten dritten Album »The Modern Art Of Setting Ablaze« durch Europa zu touren.


Als special guest haben sie Downfall of Gaia dabei!


Einlass:  19:00  /  Beginn:  19:30


Infos und Tickets:      www.f-haus.de

S A M A E L “Hegemony European Tour 2019”

Special Guest: Hangman’s Chair

Mittwoch, 08.05.2019                               

Jena, F-Haus



S A M A E L ließen in den frühen 1990ern den Black Metal mit ihrem Debut „Worship Him“ wieder auferstehen, begründeten den Symphonic Black Metal 1994 mit dem Klassiker „Ceremony of Opposites“ und waren 1996 die Pioniere des Industrial Metal mit „Passage“. Eine Kultband mit aktuellem Album „Hegemony“ kommt (wieder) zu uns…


Einlass:  19:00  /  Beginn:  20:00



Infos und Tickets:       www.f-haus.de

BLUTENGEL „UN:GOTT Tour 2019" 

Support: Massive Ego + Alienare

Freitag, 10.05.2019                               

Erfurt, HsD - Gewerkschaftshaus



Anlässlich der Veröffentlichung des neuen Albums „Un:Gott“ am 15.02. werden Blutengel nicht nur Leipzig mit einem Releasekonzert einschließlich großer Autogrammstunde beehren, sondern auch im April Deutschlands Hallen bespielen. Die „Un:Gott“-Tour wird im April und Mai stattfinden. Neben den Hallenshows steht auch ein Auftritt auf dem Hexentanzfestival an. Wer Blutengel kennt, weiß, dass diese Konzerte Erlebnisse werden, die man so schnell nicht vergisst.



Einlass:  19:30  /  Beginn:  20:30



Infos und Tickets:    www.inmove.de   

PROJECT PITCHFORK „Open Air Show 2019" 

Special Guests: SOLAR FAKE + WE ARE TEMPORARY

Samstag, 24.08.2019                               

Chemnitz, Wasserschloss Klaffenbach


Als im Herbst 2016 das Album „Look Up, I'm Down There" erscheint, bricht abermals eine neue Ära im Schaffen dieser sich immer wieder neu erfindenden Band namens Project Pitchfork an. Intensiver, emotionaler, bewegender denn je sind die Stücke geraten, ihr Hintergrund ernst und berührend, ihre musikalische Ausführung auf schwindelerregend hohem Niveau. Massiver, unüberwindbarer Electro paart sich mit schwelgerischem Weltraum-Wave und feinsinniger Orchestrierung zu einem reifen und künstlerisch beeindruckenden Werk, mit dem Peter Spilles vor allem eines verdeutlicht: Auch satte 25 Jahre nach dem unvergessenen „Dhyani" sind Project Pitchfork noch immer der große Ideengeber der kontemporären Dark-Electro-Welt. Die Zeichen, die stehen bei Project Pitchfork also auch nach über 25 Jahren eindeutig auf Sturm, der Trend zeigt selbst nach all den Erfolgen und Leistungen klar nach oben, die Kreativität ist auch nach 17 Studioalben, weit über 200 Songs und ungezählten Konzerten auf der ganzen Welt ungebrochen. Wenn die vergangenen Jahre etwas bewiesen haben, dann ist es aber eh das: Auch die nächsten Jahre werden bei Peter Spilles und seinen Bandkollegen frei nach dem Motto „Erwarte das Unerwartete" ablaufen. Das war 1990 so, und das wird immer so sein.


Einlass:  16:30  /  Beginn:  18:00


Infos und Tickets:    www.inmove.de   

EISBRECHER „OPEN AIR 2019" 

Special Guest: FAELDER

Freitag, 30.08.2019                               

Chemnitz, Wasserschloss Klaffenbach


Unverkennbar geschmiedet im Heimathafen der bayerischen Landeshauptstadt München sind Eisbrecher Flaggschiff der sogenannten Neuen Deutschen Härte. Seit nunmehr 15 Jahren navigiert die Band im Fahrwasser eines Musikgenres, das wie eine musikalische Skulptur für deutsche Schlagworte scheint und bricht deren eng gesteckte Grenzen dabei zugleich zielsicher Stück für Stück.


Mit ihren plakativ-intelligenten deutschen Texten und ihrer charakteristischen Rhythmik haben sich EISBRECHER längst über die Genre- und Landesgrenzen hinweg etabliert. Innerhalb von nur weniger Monate erhielt die Band Zweifach-Gold für ihre letzten beiden Alben „Die Hölle Muss Warten“ und „Schock“. Zwei Mal gelang ihnen damit der Vize-Chartsieg. Im Frühjahr 2016 folgte eine nahezu komplett ausverkaufte Tour, die die Musiker unter anderem auch nach Russland und Finnland, führte. Ihr aktuelles Album „Schock“ hielt sich über 33 Wochen lang in den deutschen Charts. Und Eisbrecher wären nicht Eisbrecher wenn sie neben all den illustren Festivals wie dem Greenfield, Rockavaria, Rock In Vienna – wo man vor 50.000 Besuchern die Bühne vor Rammstein bestritt –, dem Summer Breeze oder Mera Luna nicht auch für ganz individuelle Momente in der Konzert-Historie sorgen würden. So bespielte die Band bereits den Gipfel von Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, oder die MS Rheinenergie in Köln.


Zwischen all der spektakulären Liveshow-Optik, all der stoischen Härte, den maschinengleichen Riffs und dem hintergründigen Wortwitz, erstrahlt ihre ganz eigene Persönlichkeit. Wortwitz beweist der schlagfertige Frontmann Alex Wesselsky nicht nur bei EISBRECHER, sondern auch in der TV-Landschaft, wo er Formate wie „Der Checker“ (DMAX), „Auto gebraucht“ (Kabel1), „Auftrag Auto“ (Sport1), „Fort Boyard“ (Kabel1) oder „Red Bull Crashed Ice“ (Kabel1) Witz und Charme verlieh. Der gebürtige Augsburger dreht derzeit für DMAX ein neues Format. Außerdem ist Alex in Kürze als „Der Eisgeneral“ im Rahmen von Peter Maffays „Tabaluga“ deutschlandweit zu sehen. So verbreitern EISBRECHER weiter ihr Fahrwasser, ohne dabei von ihrem Kurs, der wachsende Erfolge, größer werdende Konzerthallen und intime Interaktion mit ihrem Publikum gleichermaßen beinhaltet, abzukommen.


Einlass:  18:00  /  Beginn:  19:30


Infos und Tickets:    www.inmove.de   

TANKARD

Special Guest: Daily Insanity

Freitag, 13.09.2019                               

Jena, F-Haus


Als sich im Jahr 1982 vier langhaarige Metal-Maniacs in Frankfurt am Main dazu entschlossen haben, eine Band namens TANKARD (Englisch für Bierkrug) zu gründen, ahnte wohl keiner der Beteiligten, dass es die Gruppe über drei Jahrzehnte später immer noch geben wird. Geschweige denn, dass die Band sich zur Speerspitze des deutsche Thrash Metal mausern würde. Doch es gibt sie noch! Und das ohne Unterbrechung. Im Zeitalter zahlloser „Reunion“-Phantome, die mal kurz aus der Gruft schießen, die Hand aufhalten um dann wieder zu Staub zerfallen, hielten TANKARD unerbittlich die Flagge des Thrash-Metal nach oben: eine respektable Leistung!

NOT ONE DAY DEAD!


Und so feiern die Erfinder der sinnbefreiten Stilrichtung „Alcoholic Metal“ im Jahr 2017 mit ihrem siebzehnten Studioalbum „One Foot In The Grave“ ein beinahe unglaubliches Jubelfest: Wir erheben unsere Humpen auf 35 Jahre TANKARD.


Jedoch ist es längst nicht mehr so, wie der „Stern“ 1988 in einem größeren Feature über die „Subkultur Heavy Metal“ schrieb: „Ihre Musik klingt, als würde ein vollbeladener Zug mit Bierkrügen entgleisen.“ Denn trotz allem Humor, darf man TANKARD auf musikalischer Ebene keineswegs unterschätzen. Die Band brachte kontinuierlich starke Alben auf den Markt und hat sich nicht zuletzt mit Alltime-Classcis wie „Empty Tankard“, „The Morning After“ oder „Chemical Invasion“ den Status „Kultband“ mehr als verdient. Ausverkaufte Clubshows, Tourneen in Südamerika oder Asien, Auftritte auf den größten Metal-Festivals der Welt (WACKEN, HELLFEST, GRASPOP, SUMMER BREEZE…) sowie die jüngsten Charterfolge zeugen von der Popularität der Frankfurter Urgesteine.


Und auch wenn der Titel des neuen Albums etwas anderes mutmaßen lässt, TANKARD klingen im 35ten Jahr keineswegs nach Ruhestand. Das neue Album sprüht vor Ideenreichtum, Frische und Aggressivität. Songs wie „Syrian Nightmare“, „Arena Of The True Lies“ oder der Titeltrack „One Foot In the Grave“ reihen sich nahtlos in die lange Reihe der Bandklassiker ein. Zudem lassen Gerre & Co. dieses Mal den Spass wortwörtlich beiseite und packen die gesellschaftskritische Keule aus. Selbst der traditionelle Bier-Song, „Secret Order 1516“ wurde mit Sozialkritik gewürzt. Fans des TANKARD–Typischen Humors kommen bei „Sole Grinder“ allerdings trotzdem auf ihre Kosten. Der Song ist eine Hommage an Bandmanager Buffo Schnädelbach (Gerre: »Deutschlands lustigster Choleriker«), natürlich mit einem gewohnten Augenzwinkern.


Erstmals aufgenommen in den Gernhard Studios in Troisdorf, verpasste Produzent Martin Buchwalter (DESTRUCTION, SUIDAKRA) dem Album einen frischen und druckvollen Sound. Der Bass rockt, das Schlagzeug hämmert und Gerre’s Stimme klingt energiegeladener und wütender als je zuvor. Zudem packt Gitarrist Andi Gutjahr Riffs und Solis aus, die man von TANKARD in dieser Form wohl noch nie gehört hat. Das vielschichtige Album steckt voller Überraschungen und wird nicht nur Fans der Band zu begeistern wissen.


Auch wenn sich im Laufe der letzten drei Dekaden vieles geändert hat, eines ist noch genau wie am Anfang: TANKARD sind vier Metal-Maniacs aus Frankfurt. Authentisch, laut und manchmal betrunken. Und daran wird sich auch in den nächsten 35 Jahren nichts ändern!


Daily Insanity, Heavy Thrash Metal aus Berlin, starten in den Abend.


Einlass:  20:00  /  Beginn:  20:30


Infos und Tickets:     www.f-haus.de

ANNIHILATOR  “A Tour For The Demented”   < VERSCHOBEN VOM 30.11.2018 >

+ Special Guest

Freitag, 29.11.2019                               

Jena, F-Haus


Since 1989, Canada’s ANNIHILATOR have not stopped putting out records and touring the world. Despite the ever-changing climate of the Metal World (and releasing a series of “different” Metal records with various lineups along the way), Jeff Waters and company have consistently delivered strong albums since the band’s debut “Alice In Hell”. Then there was 1990’s best-selling “Never, Neverland”, 1995’s “King of The Kill”, “Schizo Deluxe” in 2005 and many other critically-acclaimed releases up until 2015’s “Suicide Society.” The ‘under-the-radar’ influence of this band, and writer/guitarist/vocalist Jeff Waters, has been felt throughout the entire realm of the metal world by a ton of well-known musicians and bands; that influence even stretching into the hard rock and instrumentalist genre.


ANNIHILATOR’s main man Jeff Waters, in his usual humble manner, offers this in response: “ANNIHILATOR’s music has been influenced by a good hundred of my favorite bands and musicians; you can hear their contributions to what I have been doing all throughout ANNIHILATOR’s catalogue. It’s a bonus and an honor when bands and musicians I love mention that I had something to do with their playing or songs!”


Which all leads to the fact that ANNIHILATOR’S 16th studio release, “For The Demented”, is certainly their most complete and definitive statement yet.


“It was time to analyze what a lot of fans over the years have kept telling me,” says Waters. “It was time to sit down and figure out “why” ANNIHILATOR’s early “thrash-meets-melodic” caught the ears of so many AND to try to sweep the “fan” part of my writing/playing/singing out the door and welcome back the mostly-original Waters writing that was to be the first four ANNIHILATOR albums.”


Waters didn’t venture back alone, while looking back through ANNIHILATOR’S history. “I was well aware that trying to re-capture the past usually fails, or at least won’t come close. So I decided to bring in fresh ears, both musically and physically with Rich Hinks, my bassist for the last few years. And doing most all of the records by myself, including writing and playing most all on my own, as well as mixing, mastering, engineering, etc…, well it can become routine and can often hinder you from being objective and more creative.

Rich came in and co-wrote the music with me, as well as co-produced the beginning stages of the record. His background of classic thrash metal meets a newer “math” metal style was the perfect combination for me to simply ask, “What do you think of this?” He would most-often reply with “not the ANNIHILATOR style I like”, so we would keep going until we both felt that core ANNIHILATOR riffing and writing style presented itself.


“Bottom line, “For The Demented” captures some feel from ANNIHILATOR’s 1985-87 demos mixed with the first 4 ANNIHILATOR records. Back to the thrash meets melody but with some pure Waters guitar riffing, up-graded lead guitar shredding and vocals back to the demo-days meets the “King of The Kill” record.

Lyrically, I placed a theme on the record: the human mind and all of its glory, complexity, diversity, weaknesses and insanity! Pretty much the craziness of the music is matched by the lyrics.”


“I think Metal Fans are going to hear much of what they have been waiting for from ANNIHILATOR.”


19:00 Einlass, 20:00 Beginn


Infos und Tickets:   www.f-haus.de

In der nächsten Zeit gibt es an dieser Stelle noch viele weitere Konzerttipps!


Also bleibt neugierig!